5 GRÜNDE BUDAPEST ZU BESUCHEN

EIN ARCHITEKTONISCHES SPEKTAKEL

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Vom Budapester Parlament, einer eindrucksvollen Mischung aus Gotik, Barock und Renaissance, über die Budaer Burg, dem Sitz des königlichen Palastes, die den Hügel beherrscht, bis hin zur Großen Synagoge, ist Budapest ist ein Kompendium der bewundernswerten Stile. Auf dem Szervita-Platz oder sogar in Buda auf dem Pasaréti-Platz, finden sich Gebäude im Bauhaus-Stil. In den berühmten Thermen lassen sich türkische Spuren nachweisen, die sie in der Welt so bekannt gemacht haben. Die Budapest Liberty ist stattdessen in Lipótváros und im Stadtpark anzutreffen. Aber die Stadt ist groß und überall sind stilistische Meisterwerke zu sehen, die von der glorreichen und bewegten Vergangenheit erzählen.

KREATIVE ENERGIE

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Während Buda die Wunder der glorreichen Vergangenheit zeigt, deutet Pest bereits auf die Zukunft hin: Modern und innovativ, die Stadt ist das Herzstück der ungarischen Kreativität. Während eines Spaziergangs durch die Straßen sind kleine Ateliers von aufstrebenden Designern und Geschäfte für junge Künstler anzutreffen, die sich um den Stephansdom bis hin zum Ethnographischen Museum und dem Haus des Terrors winden. Die Stadt ist bekannt für seine Festivals, die, genau wie das Cafè Budapest, ein internationales Flair verbreiten und über ein Kulturprogramm verfügen, das Trends in Sachen Kreativität setzt.

KÜNSTLERISCHES ERBE

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Das Museum der Schönen Künste in Budapest beherbergt ein unermessliches Kunsterbe. Es reicht von der griechisch-römischen Antiquitätensammlung bis hin zu der ägyptischen. Darüber hinaus sind Werke großer Maler wie Giotto, Tiepolo, Raffael, Tizian und Goya, der berühmtesten Impressionisten und der wichtigsten Exponenten der zeitgenössischen Szene zu bewundern. Auf keinen Fall sollten Sie sich die Ungarische Nationalgalerie im Inneren des Königspalastes entgehen lassen. In der gesamten Stadt liegt der Duft von Kunst in der Luft: Gallerien säumen die ungarische Hauptstadt und in den Kirchen finden sich zahlreiche Meisterwerke der nationalen Kunst. Der Neugierigen unter Ihnen sollten sich nicht den Besuch im Museum der U-Bahn entgehen lassen, wo Reliquien und Bilder der ältesten "Untergrund"-Bahn Europas ausgestellt werden.

THERMALES ERBE

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Es waren die Römer, die das "Aqiuncum", ein System der Thermen, gründeten, von dem noch immer Spuren an verschiedenen Orten von Óbuda zu finden sind. Heute wie damals ist die Stadt die Königin des Wassers, zumal sie sich im Jahr 1934 den Titel "Stadt der Therme", die einzige in Europa, verdient hat. Zu den berühmtesten Thermalbäder gehören das Széchenyi-Bad, Lukács, Rudas, Király und Gellért, allesamt mit einzigartiger Architektur und Atmosphäre.

DIE DONAU-PERLE

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Der Fluss fließt mit Anmut und berührt sanft die zwei Seelen der Stadt, Buda und Pest, und bietet einen atemberaubenden Ausblick, die ihr den Spitznamen "Perle der Donau" eingebracht haben. Entlang des Weges trifft man auf die schöne Margareteninsel, ein beliebter Ort der Menschen, die einige Zeit Zuflucht vor dem Smog suchen oder in den heißen Thermalquellen baden möchten. Von Budapest aus in Richtung Norden entlang der Donau erreichen wir die große Biegung des Flusses mit einer außergewöhnlichen Landschaft, die einst die Limes des römischen Reiches war.